Hochzeit in Deggendorf
Am 09.12.1455 , ist es nun so weit.
Der BM Penther und die werte Konstanzerl werden sich das Ja Wort geben.
Die Vorbereitungen laufen und dem Vikar steht der Angstschweiß auf der Stirn , da es für den doch neuen Vikar in Deggendorf eine Premiere ist.
Deggendorf freut sich auf diesen Tag und wartet mit Spannung darauf.
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Sonntag, 2. Dezember 2007
Sonntag, 11. November 2007
Sonntag, 4. November 2007
Sonntag, 21. Oktober 2007
Kurier stellt das Erscheinen ein!
An dieser Stelle stand bis vor kurzem ein Artikel zum eventuell beabsichtigten Rücktritt des Deggendorfer Bürgermeisters Penther.
Nachdem mir dieser Artikel von Seiten ein paar ehrenwerter Herren sehr übel genommen wurde, bin ich zu dem Entschluss gekommen, die restliche Schlammschlacht unkommentiert zu lassen.
Weil ich im Endeffekt überhaupt nichts mehr aus dem Gemeinderat berichten kann (Stichwort: Weitergabe von Interna) lege ich mein Amt als Chefredakteur mit sofortiger Wirkung nieder und stelle das Erscheinen des Deggendorfer Kuriers mit sofortiger Wirkung ein.
Für ein Hasenzüchterblättchen ist mir meine Zeit zu schade!
Richard de Godefroi
Nachdem mir dieser Artikel von Seiten ein paar ehrenwerter Herren sehr übel genommen wurde, bin ich zu dem Entschluss gekommen, die restliche Schlammschlacht unkommentiert zu lassen.
Weil ich im Endeffekt überhaupt nichts mehr aus dem Gemeinderat berichten kann (Stichwort: Weitergabe von Interna) lege ich mein Amt als Chefredakteur mit sofortiger Wirkung nieder und stelle das Erscheinen des Deggendorfer Kuriers mit sofortiger Wirkung ein.
Für ein Hasenzüchterblättchen ist mir meine Zeit zu schade!
Richard de Godefroi
Deggendorfer Wirtshäuser geschlossen!
Deggendorf 21. Oktober 1455
Befremdliches trägt sich seit den frühen Morgenstunden in unserem beschaulichen Städtchen zu. Seit dieser Zeit steht jeder Besucher der umliegenden Deggendorfer Wirtshäuser vor verschlossenen Türen. Schilder weisen auf einen nicht zuvor angekündigten Ruhetag hin.
Man kann nur hoffen, dass die Kneipen bald wieder aufmachen, schließlich fehlen den Wirten die Umsätze und den Gästen die Möglichkeit etwas zu essen und zu trinken sowie die angenehmen Gespräche am Stammtisch.
Wie sagt schon der Volksmund: Ein Volk, das nicht in der Lage ist seine Wirte zu ernähren, ist es nicht wert eine Nation genannt zu werden!
Richard_de_Godefroi
Befremdliches trägt sich seit den frühen Morgenstunden in unserem beschaulichen Städtchen zu. Seit dieser Zeit steht jeder Besucher der umliegenden Deggendorfer Wirtshäuser vor verschlossenen Türen. Schilder weisen auf einen nicht zuvor angekündigten Ruhetag hin.
Man kann nur hoffen, dass die Kneipen bald wieder aufmachen, schließlich fehlen den Wirten die Umsätze und den Gästen die Möglichkeit etwas zu essen und zu trinken sowie die angenehmen Gespräche am Stammtisch.
Wie sagt schon der Volksmund: Ein Volk, das nicht in der Lage ist seine Wirte zu ernähren, ist es nicht wert eine Nation genannt zu werden!
Richard_de_Godefroi
Horoskop
Waage 23.09. - 23.10.
Die Sonne scheint und lacht auf ihr Feld.
Skorpion 24.10. - 22.11.
Nach jedem Regen kommt auch wieder ein Sonnenschein. Schirm nicht vergessen!
Schütze 23.11. - 21.12.
Manchmal denkt man es kann nichts mehr schiefgehen. Für diese Zeiten Geld sparen und Vorräte anlegen.
Steinbock 22.12. - 20.01.
Eine Torte backen. Noch besser: eine backen lassen. Am allerbesten: sie essen!
Wassermann 21.01. - 18.02.
Ein Picknick mit Freunden im Grünen. Deggendorfs Bergwerke sind immer eine Reise wert.
Fische 19.02. - 20.03.
Manchmal muss man einen Schritt zurückgehen um vorwärts zu kommen.
Widder 21.03. - 19.04.
Legen sie sich ein Haustier zu. Schafe sind immer gefragt.
Stier 20.04. - 20.05.
Wenn sie alle Notizen haben die sie brauchen: nicht liegen lassen!
Zwillinge 21.05. - 21.06.
Doppel hält besser. Sagen sie.
Krebs 22.06. - 22.07.
Schöne Tage sollte man genießen, damit man sich ihrer erinnert.
Löwe 23.07. - 22.08.
Gut gebrüllt Löwe. Und jetzt marsch an die Arbeit.
Jungfrau 23.08. - 22.09.
Manche Freunde braucht man nicht einmal als Feinde. Oder liegt es an ihnen.
Die Sonne scheint und lacht auf ihr Feld.
Skorpion 24.10. - 22.11.
Nach jedem Regen kommt auch wieder ein Sonnenschein. Schirm nicht vergessen!
Schütze 23.11. - 21.12.
Manchmal denkt man es kann nichts mehr schiefgehen. Für diese Zeiten Geld sparen und Vorräte anlegen.
Steinbock 22.12. - 20.01.
Eine Torte backen. Noch besser: eine backen lassen. Am allerbesten: sie essen!
Wassermann 21.01. - 18.02.
Ein Picknick mit Freunden im Grünen. Deggendorfs Bergwerke sind immer eine Reise wert.
Fische 19.02. - 20.03.
Manchmal muss man einen Schritt zurückgehen um vorwärts zu kommen.
Widder 21.03. - 19.04.
Legen sie sich ein Haustier zu. Schafe sind immer gefragt.
Stier 20.04. - 20.05.
Wenn sie alle Notizen haben die sie brauchen: nicht liegen lassen!
Zwillinge 21.05. - 21.06.
Doppel hält besser. Sagen sie.
Krebs 22.06. - 22.07.
Schöne Tage sollte man genießen, damit man sich ihrer erinnert.
Löwe 23.07. - 22.08.
Gut gebrüllt Löwe. Und jetzt marsch an die Arbeit.
Jungfrau 23.08. - 22.09.
Manche Freunde braucht man nicht einmal als Feinde. Oder liegt es an ihnen.
Sonntag, 14. Oktober 2007
Penther ist neuer Bürgermeister

Deggendorf, 7. Oktober 1455
Am Sonntag war es soweit. Im zweiten Anlauf gelang es Penther bei den Wahlen zum Bürgermeister als Sieger hervorzugehen. Während er vor zwei Monaten XFields noch unterlag, konnte er bei dieser Wahl rund 68% der abgegebenen Stimmen auf sich vereinigen. Sein Herausforderer Scharknar kam auf 32%.
Inhaltlich will der neue Bürgermeister dort anknüpfen, wo seine Vorgänger Kodiak, XFields und Uwebert aufgehört hatten. Markttechnisch wird wohl alles beim Alten bleiben. Das Rathaus wird lediglich Richtpreise veröffentlichen, die dann dem freien Spiel der Kräfte auf dem Markt unterworfen sein werden.
Erfreulich ist auch, dass die meisten Amtsinhaber in Deggendorf ihre Ämter weiter fortsetzen wollen. So wird es weder bei den Bütteln, noch im EBV Änderungen geben. Damit ist es möglich eine kontinuierliche Gemeindepolitik zu betreiben. Lediglich beim Amt des Kulturbeauftragten kam es zu einer Änderung (siehe auch unseren Artikel auf der nächsten Seite).
Der Deggendorfer Kurier wünscht dem neuen Bürgermeister viel Glück und Erfolg auf dem Weg, unser schönes Städtchen wieder ein Stück nach vorne zu bringen.
Richard de Godefroi
Neuer Kulturbeauftragter in Deggendorf
Deggendorf, 9. Oktober 1455
Als eine seiner ersten Amtshandlungen hat unser neu gewählter Bürgermeister Penther einen neuen Kulturbeauftragten vorbehaltlich der Zustimmung des Gemeinderates ernannt. Minotaurus hat sich für dieses wichtige und schöne Amt in unserer Gemeinde freiwillig gemeldet. Seine ersten Meriten erwarb er sich durch die Mithilfe bei der Vorbereitung des Erntedankfestes, dass noch von den, jetzt ehemaligen, Beauftragten für die Deggendorfer Kultur Mückchen und LadyCatharine initiiert und ausgerichtet wurde.
Beide Damen haben ihr Amt mit Beendigung des Erntedankfestes zur Verfügung gestellt. Die Übernahme des Amtes durch Minotaurus hat eine reibungslose Übernahme der Dienstgeschäfte erst möglich gemacht. Für ihr Engagement und ihren Einsatz bedanken wir uns vom Deggendorfer Kurier ganz herzlich bei den beiden, hochwohllöblichen Damen.
Die Redaktion des Deggendorfer Kuriers wünscht dem neuen Kulturbeauftragten ein glückliches Händchen bei der Durchführung seiner Projekte und immer eine große Anzahl von freiwilligen Helfern, ohne die man das Amt nicht führen kann.
Richard de Godefroi
Hochzeit
Am Tag der Heiligen Bacchus und Sergius war es soweit. Unsere Ortsansässigen Ratsmitglieder Richard de Godefroi und LadyCatharine gaben sich bei einer feierlichen Zeremonie, die der Vikar Kodiak leitete, das Ja-Wort.
Lange mussten die Gemeinde auf die Braut warten. Zuerst war der Brautstrauß noch beim Bräutigam und nicht bei der Braut, dann war wohl vergessen worden den Ehevertrag zu unterschreiben.
Einige der Gäste hatten sich in der Zwischenzeit mit Brötchen selbst versorgt. Auch ein kleines Nickerchen wurde von den von Weitem angereisten Gästen in der Kirche gehalten.
Endlich ging es am späten Nachmittag los.
Der Herzog von Bayern ließ es sich nicht nehmen die Braut selbst ihrem Gemahl zu übergeben. Eine bewegende Zeremonie folgte. Vor Gott und der versammelten Gemeinde sowie Teile des Adels von Bayern, Freunden aus den ehemaligen Kolonien und Kollegen, bejaten die glücklichen Brautleute den Bund der ewigen Liebe.
Gott hatte sie zueinander geführt und nur Gott darf sie trennen.
-Anonymus-
Lange mussten die Gemeinde auf die Braut warten. Zuerst war der Brautstrauß noch beim Bräutigam und nicht bei der Braut, dann war wohl vergessen worden den Ehevertrag zu unterschreiben.
Einige der Gäste hatten sich in der Zwischenzeit mit Brötchen selbst versorgt. Auch ein kleines Nickerchen wurde von den von Weitem angereisten Gästen in der Kirche gehalten.
Endlich ging es am späten Nachmittag los.
Der Herzog von Bayern ließ es sich nicht nehmen die Braut selbst ihrem Gemahl zu übergeben. Eine bewegende Zeremonie folgte. Vor Gott und der versammelten Gemeinde sowie Teile des Adels von Bayern, Freunden aus den ehemaligen Kolonien und Kollegen, bejaten die glücklichen Brautleute den Bund der ewigen Liebe.
Gott hatte sie zueinander geführt und nur Gott darf sie trennen.
-Anonymus-
Wittum
(ahd. widamo, burg. wittimon, fries. wetma, ags. weotuma, alem. wideme, mhd. widem) oder auch Muntschatz bezeichnet in der Lit. vor allem die in den Leges und in den nordlichen Rechtsquellen weithin bezeugte Gabe des Bräutigams bei der Eheschließung. Als lat. Bezeichnungen des Wittums begegnen »pretium nuptiale«, »pretium emptionis« und ähnliches sowie die fränkischen »dos« im Sinne der »donatio ante nuptias in dotem redacta« des römische Vulgarrechts, wobei »dos« auch in der Bedeutung von Morgengabe bezeugt ist. Ursprglich war das Wittum an die Familie der Braut, sodann an den Muntwalt der Braut und schließlich an die Braut selbst zu leisten, wie es etwa das ribuarische, alemannische, bayerische und westgotische Recht vorsehen. Die Übergangsstufen von der Vermögensleistung an die Familie zur Gabe an die Braut sind im burgundische, langobardische Recht deutlich sichtbar. Das Wittum bestand in älterer Zeit aus beweglichen Gut (Geld, Vieh, Unfreien); soweit es dotalen Charakter erlangt hatte und der Versorgung der Frau nach dem Tode des Mannes diente, aber auch aus Liegenschaften. Verschiedene Leges enthalten Bestimmungen über die Höhe des W.s, von 40 solidi im alem. bis zu 300 solidi im sächs. Recht. Die Leistung des Wittums als Dotierung der Ehe stellte nach frühmittelalterlicher kirchlicher Auffassung ein wesentliches Erfordernis für eine rechtsgültige Eheschließung dar, verlor diese Bedeutung jedoch im 12. Jh. - Das Wittum ist von der Morgengabe zu unterscheiden, die der Ehemann seiner Frau am Morgen nach der Brautnacht überreichte, wenngleich im Laufe der Zeit die beiden Institute, insoweit sie gleichermaßen der Witwenversorgung dienten - das Wittum wird im Spätmittelalter fälschlich mit »Witwe« in Verbindung gebracht -, häufig miteinander verschmolzen. Im langobardischen. Recht (Liutprand) läßt sich verfolgen, wie sich Wittum (langobardisch: mundium, meta) und Morgengabe einander annähern - beispielsweise werden beide Schenkungen gemeinsam beurkundet - und schließlich die Quarta an die Stelle von Meta und Morgengabe tritt. Ähnlich verhält es sich mit der salischen Tertia, dem Douaire der Coutumes. Dagegen unterscheidet noch das spätmittelalterlichen sächsischen Recht (Sachsenspiegel) klar zwischen der - vermutlich aus dem Wittum herrührenden - Leibzucht, einem lebenslänglichen Nutzungsrecht an Grundstücken, das der Ehemann für seine Frau bestellte, und der Morgengabe.
[LEXMA 9 275-276]
[LEXMA 9 275-276]
Horoskop
Waage 23.09. - 23.10.
Das Leben ist und bleibt wunderbar.
Skorpion 24.10. - 22.11.
Anderen zu Helfen bringt einen selbst schneller vorwärts.
Schütze 23.11. - 21.12.
Messer sind gut, um Schweine zu schlachten. Vielleicht sollten sie sich einen anderen Beruf suchen.
Steinbock 22.12. - 20.01.
Nach getaner Arbeit ist die Ernte eingebracht.
Wassermann 21.01. - 18.02.
Ein Picknick mit Freunden im Grünen. Ob der Herbst dafür die richtige Jahreszeit ist?
Fische 19.02. - 20.03.
Nur weil einem der Lacher im Hals steckenbleibt, heisst es nicht, dass er es nicht wert war.
Widder 21.03. - 19.04.
Gehen sie mit ihrem Hund gassi. Sie haben keinen? Worauf warten sie?
Stier 20.04. - 20.05.
Man hat immer die Wahl auch wenn man die Wahlmöglichkeiten nicht mag.
Zwillinge 21.05. - 21.06.
Vergib deinen Feinden. Merke dir aber ihre Namen.
Krebs 22.06. - 22.07.
Manchmal ist die Welt einfach rosarot auch ohne Brille.
Löwe 23.07. - 22.08.
Dein Rudel ist mit dir. Sie warten nur noch auf einen Befehl.
Jungfrau 23.08. - 22.09.
Aus mit dem Träumen? Ab zur Arbeit!
Das Leben ist und bleibt wunderbar.
Skorpion 24.10. - 22.11.
Anderen zu Helfen bringt einen selbst schneller vorwärts.
Schütze 23.11. - 21.12.
Messer sind gut, um Schweine zu schlachten. Vielleicht sollten sie sich einen anderen Beruf suchen.
Steinbock 22.12. - 20.01.
Nach getaner Arbeit ist die Ernte eingebracht.
Wassermann 21.01. - 18.02.
Ein Picknick mit Freunden im Grünen. Ob der Herbst dafür die richtige Jahreszeit ist?
Fische 19.02. - 20.03.
Nur weil einem der Lacher im Hals steckenbleibt, heisst es nicht, dass er es nicht wert war.
Widder 21.03. - 19.04.
Gehen sie mit ihrem Hund gassi. Sie haben keinen? Worauf warten sie?
Stier 20.04. - 20.05.
Man hat immer die Wahl auch wenn man die Wahlmöglichkeiten nicht mag.
Zwillinge 21.05. - 21.06.
Vergib deinen Feinden. Merke dir aber ihre Namen.
Krebs 22.06. - 22.07.
Manchmal ist die Welt einfach rosarot auch ohne Brille.
Löwe 23.07. - 22.08.
Dein Rudel ist mit dir. Sie warten nur noch auf einen Befehl.
Jungfrau 23.08. - 22.09.
Aus mit dem Träumen? Ab zur Arbeit!
Sonntag, 16. September 2007
September Horoskop
Steinbock 22.12. - 20.01.
Die Sterne stehen günstig. Sie sollten etwas neues beginnen. Ein Feld aussähen wäre eine Idee
Wassermann 21.01. - 18.02.
Der Mond scheint es gut mit ihnen zu meinen. Zeit sich zu besinnen und zur Ruhe zu kommen.
Fische 19.02. - 20.03.
Manche Tage wollen einfach nicht so wie man Will. Vielleicht sollten sie die Sache langsamer angehen.
Widder 21.03. - 19.04.
Fortuna meint es gut mit ihnen. Lassen sie ihre Mitmenschen daran teilhaben.
Stier 20.04. - 20.05.
Die Planeten ändern sich. In nächster Zeit können sie neue Pläne angehen.
Zwillinge 21.05. - 21.06.
Nach harter Arbeit sollten sie sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen. Das kann nach hinten losgehen.
Krebs 22.06. - 22.07.
Das Schicksal lächelt ihnen zu. Machen sie was daraus. Vielleicht ein neuer Haarschnitt?
Löwe 23.07. - 22.08.
Ab und zu fühlen sie sich als würden sie nackt herumlaufen. Schuhe würden hier Abhilfe schaffen.
Jungfrau 23.08. - 22.09.
Geburtstagskinder haben es leicht, solange sie die Party nicht ausrichten müssen.
Waage 23.09. - 23.10.
Ausgeglichenheit. Ruhe. Ordnung. Sagen sie sich das immer wieder vor.
Skorpion 24.10. - 22.11.
Im Moment sollten sie es nicht übertreiben. Kleine Schritte führen auch zum Ziel.
Schütze 23.11. - 21.12.
Zielen sie auf ihre Feinde. Nicht auf ihre Freunde.
LadyCatharine
Die Sterne stehen günstig. Sie sollten etwas neues beginnen. Ein Feld aussähen wäre eine Idee
Wassermann 21.01. - 18.02.
Der Mond scheint es gut mit ihnen zu meinen. Zeit sich zu besinnen und zur Ruhe zu kommen.
Fische 19.02. - 20.03.
Manche Tage wollen einfach nicht so wie man Will. Vielleicht sollten sie die Sache langsamer angehen.
Widder 21.03. - 19.04.
Fortuna meint es gut mit ihnen. Lassen sie ihre Mitmenschen daran teilhaben.
Stier 20.04. - 20.05.
Die Planeten ändern sich. In nächster Zeit können sie neue Pläne angehen.
Zwillinge 21.05. - 21.06.
Nach harter Arbeit sollten sie sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen. Das kann nach hinten losgehen.
Krebs 22.06. - 22.07.
Das Schicksal lächelt ihnen zu. Machen sie was daraus. Vielleicht ein neuer Haarschnitt?
Löwe 23.07. - 22.08.
Ab und zu fühlen sie sich als würden sie nackt herumlaufen. Schuhe würden hier Abhilfe schaffen.
Jungfrau 23.08. - 22.09.
Geburtstagskinder haben es leicht, solange sie die Party nicht ausrichten müssen.
Waage 23.09. - 23.10.
Ausgeglichenheit. Ruhe. Ordnung. Sagen sie sich das immer wieder vor.
Skorpion 24.10. - 22.11.
Im Moment sollten sie es nicht übertreiben. Kleine Schritte führen auch zum Ziel.
Schütze 23.11. - 21.12.
Zielen sie auf ihre Feinde. Nicht auf ihre Freunde.
LadyCatharine

Deggendorf, 16. September 1455
Die Kulturbeauftragten bitten darum dass sich noch Freiwillige melden.
Bewerbungen unter http://forum.diekoenigreiche.com/viewtopic.php?t=16012&postdays=0&postorder=asc&start=15 abgeben.
Türen der Wirtshäuser
Deggendorf, 16. September 1455
Gestern wurden in unserem jüngsten Wirtshaus – Zum dampfenden Kessel – wiedereinmal die Türen innerhalb kürzester Zeit so kräftig gegen die Wand gedonnert, dass ein faustgroßes Loch entstand. Die Dorf-Zimmersfrau, die gerade zugegen war, besorgte daraufhin aus dem aufgelassenen Wirtshaus „Zu den glücklichen Herzen“ ein Brett um die Wand vor mehr Schaden zu schützen. Das Brett schien ihr etwas zu unhandlich gewesen zu sein, sodass sie beim Transport und Aufstellen den Bürger Torgai am Kopf streifte, worauf dieser zu Boden ging. Die anderen Anwesenden eilten den Beiden zu Hilfe. Zum Glück war es nur eine Beule. Der Wirt Ceiteag meinte dazu: „Das wäre alles nicht passiert, wenn nicht alle die Tür knallen lassen würden.“ Er bittet die Kunden die Türe zu benutzen wenn sie die Wirtshäuser verlassen und nicht das kleine Kreuz oben in der Ecke. „Ein bisschen Höflichkeit kann man doch verlangen. Zum Glück ist noch nichts schlimmeres passiert.“
LadyCatharine
Gestern wurden in unserem jüngsten Wirtshaus – Zum dampfenden Kessel – wiedereinmal die Türen innerhalb kürzester Zeit so kräftig gegen die Wand gedonnert, dass ein faustgroßes Loch entstand. Die Dorf-Zimmersfrau, die gerade zugegen war, besorgte daraufhin aus dem aufgelassenen Wirtshaus „Zu den glücklichen Herzen“ ein Brett um die Wand vor mehr Schaden zu schützen. Das Brett schien ihr etwas zu unhandlich gewesen zu sein, sodass sie beim Transport und Aufstellen den Bürger Torgai am Kopf streifte, worauf dieser zu Boden ging. Die anderen Anwesenden eilten den Beiden zu Hilfe. Zum Glück war es nur eine Beule. Der Wirt Ceiteag meinte dazu: „Das wäre alles nicht passiert, wenn nicht alle die Tür knallen lassen würden.“ Er bittet die Kunden die Türe zu benutzen wenn sie die Wirtshäuser verlassen und nicht das kleine Kreuz oben in der Ecke. „Ein bisschen Höflichkeit kann man doch verlangen. Zum Glück ist noch nichts schlimmeres passiert.“
LadyCatharine
Der Ordo eqestris Draconis braucht euch!
Der Ordo eqestris Draconis rekrutiert.
Wir sind ein Orden der die Bürger sicher durch das Land bringt.
Wir geben Geleitschutz und arbeiten mit der Armee zusammen.
Wir nehmen aber kein Geld entgegen!!!
Bei Interesse meldet euch bei mir!
Mit freundlichen GrüßenTorgai
Treuer diener des Ordo eqestris Draconis
Wir sind ein Orden der die Bürger sicher durch das Land bringt.
Wir geben Geleitschutz und arbeiten mit der Armee zusammen.
Wir nehmen aber kein Geld entgegen!!!
Bei Interesse meldet euch bei mir!
Mit freundlichen GrüßenTorgai
Treuer diener des Ordo eqestris Draconis
Sonntag, 9. September 2007
Annonce der Gesamtdeutsche Vereinigung der Fleischviehzüchter und Metzger
Die „Gesamtdeutsche Vereinigung der Fleischviehzüchter und Metzger“ sucht zur Verstärkung immer neue Mitglieder. Ihr solltet Schweine-bzw. Rinderzüchter
oder aber Metzger sein. Mit unserer Gilde versuchen wir die Preise so stabil zu halten, dass sich Jedermann preiswert mit Fleisch versorgen kann, aber auch unsere Mitglieder ein erträgliches Auskommen haben. Wir haben Sitz und Stimme im Gildenkollegium des Reichstages, weil wir möchten, dass unsere Ziele im gesamten HRRDN umgesetzt werden können. Nähere Informationen erhaltet Ihr bei Richard de Godefroi, dem Ortsvorsteher der Gilde in Deggendorf und Limone aus Regensburg, die als Vorstand von Bayern fungiert.
oder aber Metzger sein. Mit unserer Gilde versuchen wir die Preise so stabil zu halten, dass sich Jedermann preiswert mit Fleisch versorgen kann, aber auch unsere Mitglieder ein erträgliches Auskommen haben. Wir haben Sitz und Stimme im Gildenkollegium des Reichstages, weil wir möchten, dass unsere Ziele im gesamten HRRDN umgesetzt werden können. Nähere Informationen erhaltet Ihr bei Richard de Godefroi, dem Ortsvorsteher der Gilde in Deggendorf und Limone aus Regensburg, die als Vorstand von Bayern fungiert.
Endlich eine Zimmerfrau für Deggendorf!
Deggendorf, 5. September 1455
Neue Schreinerstube in Deggendorf.
Nach langer Zeit hat sich wieder eine Schreiner bei uns niedergelassen. In diesem Fall eine Schreinerin.
Die Verlobte unseres Redakteurs Lady Catharine stellt Zimmermannsprodukte zu günstigen Preisen her.
Auch Avatare, Banner und Bilder werden gerne gezimmert.
Eine PN reicht schon.
Falls sie die Schreinerei einmal besuchen wollen.
Sie befindet sich auf dem Gut der Verlobten Deggendorf Nr:28 gleich neben Richi´s Schweinehimmel.

Anonym
Neue Schreinerstube in Deggendorf.
Nach langer Zeit hat sich wieder eine Schreiner bei uns niedergelassen. In diesem Fall eine Schreinerin.
Die Verlobte unseres Redakteurs Lady Catharine stellt Zimmermannsprodukte zu günstigen Preisen her.
Auch Avatare, Banner und Bilder werden gerne gezimmert.
Eine PN reicht schon.
Falls sie die Schreinerei einmal besuchen wollen.
Sie befindet sich auf dem Gut der Verlobten Deggendorf Nr:28 gleich neben Richi´s Schweinehimmel.

Anonym
Erneute Taufe am 2. September
Wieder einmal steht für Vikar Kodiak eine Taufe an. Diesmal sind es zwei reizende junge Frauen, Froscherl und Ladymaus. Nach längeren Studien und Einführung in den Glauben, durch unseren Vikar, ist ihnen die Entscheidung leicht gefallen und haben sich am 02. September 1455 taufen lassen. Viele gute Freunde füllten die Kirche, um bei diesem schönen Ereignis der Beiden dabei zu sein. Gleich in der zweiten Reihe saßen die Taufpatinnen der Täuflinge.
Die Kerzen strahlten, im Hintergrund spielte leise der Chor, als Vikar Kodiak die Gemeinde begrüßte. Auch diesmal begann er mit einem Gebet den Taufgottesdienst. Anschließend las er aus dem Buch der Tugenden Band I des aristotelischen Mythos: Die Vor-Geschichte, Kapitel VIII: Das Heidentum. So erklärte er den Sinn des Glaubens, die Rückkehr zum einzig wahren Glauben. Dann leitete er über und erklärte nochmal den Konsequenz der Taufe. Als erste rief er Froscherl an den Altar um sie zu taufen. So manchen Gottesdienstbesucher mochte in diesem Augenblick seine eigene Taufe im Gedächtnis sein. Leise Unterhaltungen waren zu vernehmen, die Vikar Kodiak mit einem scharfen Blick zum Schweigen brachte.
Dann berichtete er von der Liebe, der Liebe zwischen Gott und den Menschen. Anschließend stellte er die entscheidende Frage an Froscherl die sie mit dem Glaubensbekenntnis beantwortete. Sodann taufte er sie und nahm sie auf in den Bund der Gläubigen.
Danach durfte die glücklich Strahlende sich auf ihren Platz setzen und Ladymaus wurde nun ebenfalls aufgefordert an den Altar zu treten. Jetzt berichtete der Vikar vom Kapitel der Sonne und fragte auch Ladymaus ob sie aus freien Stücken diesen Schritt beginne, welche sie wie Froscherl mit dem Glaubensbekenntnis beantwortete. So wurde auch sie getauft und in den Bund der Gläubigen aufgenommen.
Mit einem Gebet beendete Vikar Kodiak den Taufgottesdienst und vergaß auch nicht die Anwesenden auf eine kleine Spende hinzuweisen. So gingen alle Besucher in die nächstgelegenen Wirtshäuser um dort auf die Täuflinge anzustoßen.
Anonym
Die Kerzen strahlten, im Hintergrund spielte leise der Chor, als Vikar Kodiak die Gemeinde begrüßte. Auch diesmal begann er mit einem Gebet den Taufgottesdienst. Anschließend las er aus dem Buch der Tugenden Band I des aristotelischen Mythos: Die Vor-Geschichte, Kapitel VIII: Das Heidentum. So erklärte er den Sinn des Glaubens, die Rückkehr zum einzig wahren Glauben. Dann leitete er über und erklärte nochmal den Konsequenz der Taufe. Als erste rief er Froscherl an den Altar um sie zu taufen. So manchen Gottesdienstbesucher mochte in diesem Augenblick seine eigene Taufe im Gedächtnis sein. Leise Unterhaltungen waren zu vernehmen, die Vikar Kodiak mit einem scharfen Blick zum Schweigen brachte.
Dann berichtete er von der Liebe, der Liebe zwischen Gott und den Menschen. Anschließend stellte er die entscheidende Frage an Froscherl die sie mit dem Glaubensbekenntnis beantwortete. Sodann taufte er sie und nahm sie auf in den Bund der Gläubigen.
Danach durfte die glücklich Strahlende sich auf ihren Platz setzen und Ladymaus wurde nun ebenfalls aufgefordert an den Altar zu treten. Jetzt berichtete der Vikar vom Kapitel der Sonne und fragte auch Ladymaus ob sie aus freien Stücken diesen Schritt beginne, welche sie wie Froscherl mit dem Glaubensbekenntnis beantwortete. So wurde auch sie getauft und in den Bund der Gläubigen aufgenommen.
Mit einem Gebet beendete Vikar Kodiak den Taufgottesdienst und vergaß auch nicht die Anwesenden auf eine kleine Spende hinzuweisen. So gingen alle Besucher in die nächstgelegenen Wirtshäuser um dort auf die Täuflinge anzustoßen.
Anonym
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